GALERIE GESTALTEN

Räume anlegen und Werke an die Wand bringen

Wie du Ausstellungsräume anlegst, sie zu einem Rundgang verbindest und deine Werke an den Wänden platzierst — ohne millimetergenaues Ausrichten.

Räume sind Rechtecke mit Maßen

Jeder Raum hat Breite, Tiefe und Höhe in Metern. Denk in echten Maßen: Ein Raum von 12 × 8 Metern wirkt beim Begehen wie ein realer Ausstellungssaal, ein Raum von 4 × 3 Metern wie ein Kabinett.

Zu niedrige Räume wirken beengt. Unter 3 Metern Höhe fühlt sich eine Ausstellung schnell wie ein Wohnzimmer an.

Durchgänge entstehen von selbst

Schiebe zwei Räume so aneinander, dass sich ihre Wände berühren — Raumiva setzt den Durchgang automatisch. Du musst keine Türen platzieren.

Damit der Durchgang sauber aussieht, sollten benachbarte Räume dieselbe Höhe haben. Bei unterschiedlichen Höhen kann das Gesims über dem niedrigeren Raum verschwinden.

Werke rasten an der Wand ein

Beim Platzieren springt jedes Werk bündig an die nächstgelegene Wand, auf Augenhöhe und mit der Vorderseite zum Raum. Du ziehst es grob an die richtige Stelle, die Feinarbeit übernimmt die Platzierung.

Ausstattung

Neben Werken lassen sich Ausstattungsstücke platzieren: Sockel, Sitzbänke, Absperrkordeln, Strahler, Teppiche und Pflanzen. Sie machen aus einem leeren Kubus einen Raum, in dem man sich gern aufhält.

Sparsam einsetzen. Eine Bank in Blickachse zum Hauptwerk wirkt stärker als fünf verteilte Objekte, die vom Werk ablenken.

Häufige Fragen

Wie viele Räume kann ich anlegen?

Das hängt vom Paket ab, beginnend bei einem Raum im Paket Starter. Die aktuellen Grenzen stehen auf der Preisseite. Einzelne Zusatzräume lassen sich dazubuchen, ohne das Paket zu wechseln.

Wie entstehen Türen zwischen den Räumen?

Automatisch. Sobald zwei Räume mit ihren Wänden aneinanderstoßen, entsteht dort ein Durchgang. Für ein sauberes Bild sollten benachbarte Räume dieselbe Höhe haben.

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